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Parkplatznot in Bad Cannstatt: Auf Autofahrer wartet ein neues Ärgernis - steigende Gebühren. Foto: LICHTGUT/Max Kovalenko | |
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Armin Käfer
Titelautor
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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in der Hauptstadt des Automobils wird es teurer, solche abzustellen: Höhere Parkgebühren drohen. Vom 1. Oktober an müssen Autofahrer an den Parkscheinautomaten mehr bezahlen - mit einer Ausnahme: der Brötchentaste für kurze Stopps bleibt. Danach werden statt bisher 1,30 mindestens 1,40 Euro fällig. 60 Minuten kosten dann 6,40 Euro statt bisher 5,50 Euro fällig. Generell entspricht dies einer Parkgebühreninflation von 16 Prozent.
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Die Tariferhöhung bei den Parkgebühren entspreche exakt der Preisentwicklung bei den Einzelfahrscheinen in Bussen und Bahnen, argumentiert Martin Körner, der Grundsatzreferent für Klimaschutz, Wohnen und Mobilität. Dennoch seien die Tarife „relativ hoch“, räumt er ein. Auch die Brötchentaste bleibt nicht unangetastet. Wir sie drückt, konnte in den Außenbezirken bisher 30 Minuten lang gratis parken. Künftig muss er sich beim Bäcker sputen: Die Schonfrist wird auf 15 Minuten verkürzt. Wie sich die Preise in den City-Parkhäusern verändern, erklärt Ihnen unser Lokalreporter Alexander Müller.
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| Massenandrang auf dem Wasen |
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Passionierte Wasen-Pilger und Traditionalisten, die gerne beim Umzug zur Eröffnung des Cannstatter Volksfests zuschauen, kamen in diesem Jahr voll auf ihre Kosten: Das verspätete Sommerwetter lockte Massen an. Wer den Auftakt verpasst hat, erfährt im Lokalteil, was da geboten wurde. Bis zum 11. Oktober gibt es noch Gelegenheit, Deutschlands zweitgrößtes Volksfest zu besuchen.
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| Was wusste die Wirtschaftsministerin? |
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Wie kam es zu einer unberechtigten Finanzhilfe an einen Fußballverein im Heimatort der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin? Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) und alle Beteiligten bilden ein Kartell des Schweigens. Zentrale Fragen blieben unbeantwortet. Ein Dementi musste jetzt aber korrigiert werden. Mein Kollege Andreas Müller bringt die Details ans Tageslicht.
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| München die Daumen drücken |
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Auswärtige Lästerzungen haben einst behauptet, das Schönste an Stuttgart sei die Autobahn nach München. Die standen dort wohl noch nie im Stau - und waren nie hier zu Besuch. Jetzt gibt es auch für eingefleischte Stuttgarter und lokalpatriotische Schwaben einen Grund, München die Daumen zu drücken: Bayerns Hauptstadt bewirbt sich um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 oder danach. Dirk Preiß, Chef unserer Sportsredaktion, erklärt Ihnen, warum das eine Chance für ganz Deutschland ist.
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Genießen Sie das Spätsommerwetter, das auch zum Wochenauftakt in Aussicht steht!
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